Wo ist mein Skelettpferd (Gewinnauslosung)

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      Wo ist mein Skelettpferd (Gewinnauslosung)

      Hallo Kadconer

      Da mir durch denn Serverfehler eine Skelettpferd abhanden gekommen ist, mache ich daraus einen Gewinnspiel.
      Schreibt mir eine Geschichten, was mit mein Skelettpferd passiert ist.
      Die Schönste Geschichte bekommt 20000 (20k), zweiter Platz 8000 (8k) und 3ter 2000 (2k)
      Es wird nicht ausgelost, nur ich entscheide welche Geschichte mir gefällt.

      Edit Gewinne: ab den 20.07 Mache ich nochmal dazu eine Umfrage, welche Geschichte der Community gefällt, der erste Bekommt weitere 10000 (10k).
      Also von 20.07 bis 25.07 wird nochmal um 10k abgestimmt.
      Preisgewinne damit auf 40000


      Die Geschichte sollte mit Minecraft zu tun haben, nicht nur zwei Sätzen.

      Diese sollte haben:
      1. Einleitung - Schöne Zeit mit den Skelettpferd (wie bekommen usw.) mein Name LucyFreaze sollte dabei sein.
      2. Hauptteil - Abhanden kommen des Skelettpferd, durch Diebstahl, Tötung usw. (Hier kann auch Kade (hoffe das geht in Ordnung) benannt werden)
      3. Schluss - Einen Schönen oder weniger Schönen Schluss.

      Das ganze geht bis zum 19.07.2016 am 20.07.2016 Werde ich mich auch entscheiden.
      Viel Spaß beim Schreiben.

      Bitte keine Diskussion oder Kommentare, gefällt dir die Idee, mache einfach mit, gefällt dir die Idee nicht, mache was anderes......
      Ich muss die Geschichte Verstehen, mir sind Schreibfehler egal, wenn die Geschichte Schön ist, reicht das Vollkommen aus.

      Edit:
      Zu mir (da die Frage per PN oder hier aufkommt)
      Ich bin Männlich, Lucy kommt wie Smile schon geschrieben von Luciano (aus Italien), Freaze stamm einen Teil aus Refrigeration, als ich damals in Ultima Online gezockt habe, hatte ich mal in meine Community geschrieben was für einen Beruf ich habe, Kälteanlagen Ingenieur (damals noch im Studium), danach kam der Spitzname Freaze, ich war überhaupt der erste Freaze.
      Ab dieses Zeitpunkt habe ich jedes Char von mir Freaze genannt, oder als Zusatz Freaze. Also wie hier in Minecraft LucyFreaze.
      Scheißegal wie dein Vater heißt! Solange ich hier schwimme gehst du hier nicht übers Wasser! Nehmt das Leben nicht zu ernst, ihr kommt eh nicht lebend raus! Egal wie tief man die Messlatte für den menschlichen Verstand legt, es gibt jeden Tag mindestens Einen, der aufrecht darunter durch gehen kann.

      Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von „LucyFreaze“ ()

      dein Skelet Pferd war ganz böse
      es hat eine Freundschaft mit einem Wolf geschlossen und ist abgehauen
      die beiden erkunden jetzt die map und machen kadcon unsicher
      das Team hat schon viel blitzer-Fotos und wanted-Plakate von denen im Department liegen

      sie sind bonny und Clyde der kadcon zeit
      nur sie leben lange kriegen viele Welpen und sind nun im Ruhestand und beziehen ihre GEK Rente
      sie werden heimlich versteckt von _Ignaz_ der sie ohne wissen der anderen teamler im warp w ignaz
      eine riesigen Regenbogen Landschaft leben lest

      ​kurz und knapp (ich hasse lange texte deshalb schön kurz)


      lg
      lerouv
      lg
      lerouv

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Lerouv“ ()

      es war einmal ein rapper-skelettpferd,
      dieses konnte nicht sehr gut rappen,
      aber jedes andere skelettpferd mochte
      das rapper-skelettpferd. Deshalb hat das
      rapper-skelettpferd entschlossen, in eine
      Sing schule zu gehen, damit es richtig singen
      kann, aber leider ist diese Schule an dem tag wo
      das rapper-skelettpferd hingegangen ist abgefackelt,
      der Bus der von dem haus des rapper-skelettpferdes
      zur schule fährt, hatte einen platten, deshalb hat das
      rapper-skelettpferd einen weg durch den dunklen wald
      genommen, dort ist das rapper-skelettpferd auf den baum
      gesprungen und konnte plötzlich fliegen(?!) von dort aus ist
      es runtergesprungen, in die hölle, zu seinem rapper-skelettreiter.
      Und wenn sie nicht gestorben sind so reiten sie noch heute.
      (auf anfrage wird eine fortsetzung geschrieben :P)
      Bongo - Ein Pferd kommt selten Allein!

      Also, es war eine lange lange Zeit her, als einst ein mächtiger König namens Kade bei einem Fehlschag ein Pferd der Extravaganz erschuf. Es war dünn, bestand nur aus Muskelt, Knochen und Haut. Der König vertrieb es aus seinem Königsreich und lebte sorglos weiter. Als nun doch sein Ableben nahte, hatte er schreckliche Haluziantionen, von dem so genannten Magerpferd...

      -Okay, der Name ist lächerlich, aber zurück zur Geschichte!-

      Der König starb doch das Pferd überlebte. Es magerte und verrottete bis auf die Knochen, aber es Starb nicht... Doch egal wo es sich aufhielt, es wurde verachtet und mit faulen Eiern beworfen... Bis zu diesem einen Tag! Es war ein Tag wie jeder andere, doch das sollte sich schnell ändern... Das nun komplett Knöcherne Pferd, fand jemanden, jemanden der es liebte, trotz seines Aussehens. Es war für das Pferd eines der schönsten Ereignisse des ganzen Lebens! Diese Retterin nannte man LucyFreaze... Sie nannte es Bongo und hatte einen Freund fürs Leben gefunden. Ihnen war es egal ob die anderen Angst wegen dem Pferd oder Verachtung wegen Lucy empfanden, sie gehörten einfach zusammen!!!

      Doch eines Tages wachte Lucy nicht nurch das Schnauben ihres Pferdes auf... Sie rannte in den Stall, doch dort lag bloß eine Rippe ihres Pferdes...
      Lucy war am Boden zerstört und wusste nicht mehr weiter. Doch dann fasste sie ihre Kräfte zusammen und zog los auf der Suche nach Bongo. Jedoch erfolglos...
      94.608.000 Sekunden, 1.576.800 Minuten, 26.280 Stunden, 1.095 Tage, oder auch 3 Jahre suchte sie Bongo vergebends.
      Aber sie gab nie auf und wartete jeden Tag 24 Stunden, jede Woche 7 Tage lang auf Bongo. Doch als sie eines Morgends durch ein merkwürdiges Geräusch geweckt wurde, erkannte sie es! Es war BONGO! Sie waren so froh wieder vereint zu sein und Bongo erzälte, dass er von einem merkwürdigem Geräusch aus dem Stall gelockt wurde. Er verlief sich und lief ganz Kadcon auf der Suche nach Lucy ab. Nun hatte er sie wieder gefunden... Es war der zweit schönste Tag ihres Lebends, es fühlte sich fast wie der Tag an, an dem sie sich trafen...
      Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch Heute und sind auf der Suche nach neuen, spannenden Abenteuern.

      Hoffe es gefällt dir, habe viel Mühe investiert! Und dir noch viel Glück, dass du dein Pferd wieder bekommst! Vielleicht kommt es ja auch einfach zurück! :)
      Weit, weit weg von Server 2, in der Finsternis eines anderen Servers lag ein kleines Dorf, voll mit armen Spielern. Der einzige Schatz, den das Dörfchen besaß war von /w hot gestohlen. Sie hatten den Herren des Shops über Monate lang beobachtet, um zu ertahnen, wann bei seinem Warp nichts mehr los sei. Sie beobachteten ihn beim füttern, beim reiten, beim trainieren, beim handeln, beim schlafen, beim schwimmen, beim essen, eigentlich bei allem. Doch an einem friedlichen Dienstagmorgen schlugen sie zu. Die fremden Siedler brachen den Stall, von seinem besten Freund, dem Skelettpferd, auf und peitschten es durch Nebel und weite Wüsten. Sie waren Feige! Sie hatten sich den gemeinsten Moment ausgesucht, den es gab: Lucyfreaze war im Urlaub in dem Chinesischem Teil vom Server 2. Doch als er wieder kam, war er nicht dumm. Er schaute auf seinen Kontoauszug und das stand drauf:
      */w hot* <- Dörfchen x -738 y 825 | 50
      Die Diebe hatten tatsächlich mit ihrem Dorfkonto ein Seil gekauft. Drum machte Lucy sich auf den Weg mit seiner lang erfarmten Diamantenrüstung und seinem scharfgemachten Eisenschwert. Er wanderte 4 Tage lang. Doch dann war er da: Er sah die alten Bruchbuden nebeneinander gereiht. Lucy belagerte das Kaff 2 Tage lang, und wartete bis die Bewohner so hungrig waren,
      bis sie verhungerten. Gedacht, getan: nach genau 3 Tagen war es so weit, Mucy rannte in die Stadt, und startete ein Inventardropevent voll mit fließender Lava. Alle Krieger hatten einen qualvollen Tod bis auf einen Held, dieser überlebte und rannte mit einer nagelneuen Diamantenrüstung auf Lucy zu, es war Lucy sein bester Freund: Sein Skelettpferd. Sein Freund hatte alle Schätze gestohlen. Sie lebten glücklich und alleine auf dem besten Server von dem besten Minecraft Server: Kadcon Server 2.
      Ps: vom Handy geschrieben :)

      Lg,
      Pinusch
      /w TNT - Kopfshop [s1] - Straßenwarp [s3]
      Es war einmal in einerweit entfernten Welt namens s3 ...

      [font='&quot;comic sans ms&quot;, cursive; fontn[/font]-size: 16px; line-height: 24px']In einem kleine Fischerdorf gab es ein Mädchen namens Lucy :)[font='&quot;comic sans ms&quot;, cursive; font-size: 16px; line-height: 24px'] ! Sie war noch in der Blüte ihrer Jugend mit blonden Haaren und galt als Schönste im ganzen Land. Ihr Vater,ein stämmiger Kerl vom Land, beschloss sie zur Frau zu geben [/font];)[font='&quot;comic sans ms&quot;, cursive; font-size: 16px; line-height: 24px'] . Zahlreiche Freier kamen angeströmt und der Tourismus BOOMTE xD ! Jene boten ihr im Feuer glühende Steine an (Kohle) oder glitzernde grüne Erze ( Smaragde ). Alle Präsente gefielen ihr jedoch nicht außer eines ... Es war ein Pferd namens LucyFreaze,doch nicht nur irgendein Pferd,sondern ein solches mit der Form eines Skelettes ( übrigens : Der Freier mit diesem Pferdhiess Kade ) ...[/font]

      [font='&quot;comic sans ms&quot;, cursive; font-size: 16px; line-height: 24px']Es gab ein wahrhaftig prächtiges Fest mit einem grossen Feuerwerk und einem Dropevent,bei dem das Paar ein Kopf von LucyFreaze erhielt [/font]:)[font='&quot;comic sans ms&quot;, cursive; font-size: 16px; line-height: 24px'] ![/font]
      [font='&quot;comic sans ms&quot;, cursive; font-size: 16px; line-height: 24px']Alle freuten sich und der Chat explodierte gleichsam durch das andauernde Geschreibe von : " Das Paar lebe hoch ! " oder " Danke,vielen Dank ! " aber auch " Du wirst es mir büßen,dass du mich nicht geheiratet hast !!! " . Letzteres wurde kaum beachtet, ein alter Weise aus Eisen aber ( namens Ron ) ,der für den Schutz engagiert wurde , machte sich langsam Sorgen um das von Lucy heißgeliebte Pferd.[/font]
      [font='&quot;comic sans ms&quot;, cursive; font-size: 16px; line-height: 24px']Daraufhin machte er sich auf den Weg zum Stall. Wie angewurzelt blieb er stehen als er ein Gespräch von 2 Freiern mithörte : " Ich hasse Lucy ! " " JA,da hast du recht. Komm,das werden wir ihr heimzahlen! " "Und wie? Ich habe mein Schwert dabei,ich könte sie angreifen [/font]:)[font='&quot;comic sans ms&quot;, cursive; font-size: 16px; line-height: 24px'] ! " "Nein,das ist ein bisschen zu schlimm ... Lass uns ihr Pferd stehlen ! " "Au ja, das ist eine gute Idee! Komm mit mir,ich weiss den Weg ! "[/font]

      [font='&quot;comic sans ms&quot;, cursive; font-size: 16px; line-height: 24px']Eiskalt lief es Ron den Rücken hinunter. Er musste was tun ! "Denk nach,denk nach ! ",sagte er und plötzlich kam ihm eine Idee ! Er musste nur vor den Freiern beim Stall sein. [/font]

      [font='&quot;comic sans ms&quot;, cursive; font-size: 16px; line-height: 24px']5 Minuten später :[/font]
      [font='&quot;comic sans ms&quot;, cursive; font-size: 16px; line-height: 24px'](Bei den beiden Freiern) "Ich glaube ich habe mich verlaufen .... " "Du Trottel! Du sagtest du wüsstest den Weg ! " "Entschuldigung " "Argh ! " ...[/font]

      [font='&quot;comic sans ms&quot;, cursive; font-size: 16px; line-height: 24px'](Bei Ron) : "Uff,zum Glück sind sie noch nicht da ! *Aufs Pferd steig und Zügel in die Hand nehm*[/font]
      [font='&quot;comic sans ms&quot;, cursive; font-size: 16px; line-height: 24px']Los LucyFreaze,schnell weg hier ! [/font]
      [font='&quot;comic sans ms&quot;, cursive; font-size: 16px; line-height: 24px']Ron galoppierte mehrere Chunks weit,bis er zu einem Haus ankam. Dort ruhte sich sowohl das Pferd,als auch Ron aus [/font]:)[font='&quot;comic sans ms&quot;, cursive; font-size: 16px; line-height: 24px'] ! [/font]
      [font='&quot;comic sans ms&quot;, cursive; font-size: 16px; line-height: 24px']Wärenddessen bemerkte Lucy,dass ihr Pferd weg war,als sie ihn besuchen wollte : " NEIIIN ! " [/font]
      [font='&quot;comic sans ms&quot;, cursive; font-size: 16px; line-height: 24px']Ihr Schrei hallte im ganzen Dorf wieder und sofort kamen alle herbeigeeilt, um für den Grund dieses Schreies Ausschau zu halten. Kade : " Achtung ! Ich bin der Putzmann! Platz Da ! Was ist los,Lucy?"[/font]
      [font='&quot;comic sans ms&quot;, cursive; font-size: 16px; line-height: 24px']" Mein Pferd ..... "[/font]
      [font='&quot;comic sans ms&quot;, cursive; font-size: 16px; line-height: 24px']Sofort verstand Kade,was los war und schickte alle Bewohner auf die Suche nach dem Pferd. Er selbst jedoch prügelte jeden Freier weich,den er aufsuchen zu können vermögte ! Auch zu jene 2 Freier war er gekommen,die beide jedoch nichts sagten. [/font]


      [font='&quot;comic sans ms&quot;, cursive; font-size: 16px; line-height: 24px']So ging es weiter, 3 Tage und 3 Nächte lang ! In der 4. Nacht jedoch kam Ron wieder,mit dem Pferd [/font]:)[font='&quot;comic sans ms&quot;, cursive; font-size: 16px; line-height: 24px'] ![/font]
      [font='&quot;comic sans ms&quot;, cursive; font-size: 16px; line-height: 24px']Lucy,am Boden zerstört und weinend im Stall liegend,hörte das Jubelgeschrei der Dorfbewohner und wunderte sich,wie die Bewohner in dieser Zeit sich freuen konnten ...[/font]
      [font='&quot;comic sans ms&quot;, cursive; font-size: 16px; line-height: 24px']Doch dann sah's sie selbst ! " Heureka und ein Kirsche dazu ! " Ron erklärte,was passiert ist und jeder freute sich über seine außergewöhnliche MCMMO - Fähigkeiten ! [/font]

      [font='&quot;comic sans ms&quot;, cursive; font-size: 16px; line-height: 24px']So kam es,dass Lucy und Kade doch noch am Ende ein schönes Leben führen konnten,auch wenn es nicht im dorf war,sondern auf Kadcon.de ....[/font]




      [font='&quot;comic sans ms&quot;, cursive; font-size: 16px; line-height: 24px']Hiermit bedanke ich mich an alle,die diese Geschichte gelesen haben und entschuldige mich für alle Rechtschreibfehler [/font]:)[font='&quot;comic sans ms&quot;, cursive; font-size: 16px; line-height: 24px'] ! Diese Geschichte ist vlt. wahr xD ![/font]
      [font='&quot;comic sans ms&quot;, cursive; font-size: 16px; line-height: 24px']NA ja,das war'S meinerseits [/font]

      [font='&quot;comic sans ms&quot;, cursive; font-size: 16px; line-height: 24px']MfG Donuts[/font]







      n eine
      If you ever feel useless, remember that there is a cover

      for a Nokia Phone
      :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „213donuts“ ()

      Das Skelettpferd

      Alles begann:

      Als ich heute Nacht durch den Wald lief und wieder einmal auf die hässlichen Gesichter der Zombies, die knochigen Körper der Skelette,
      die grünen Schweine Creeper und die sabbernden Spinnen blicken durfte, bemerkte ich wie sich langsam aber sicher ein Gewitter näherte!

      Nebenan war eine grosse Weide für Pferde die aber seit einigen Jahrzehnten gesperrt ist.
      Dort befand sich ein kleiner Stall in dem ich Schutz vor dem Regen suchte da der Aufenthalt im Wald und auf Weiden bei Gewitter bekanntlich nicht so empfehlenswert ist..
      Ich nahm meinen Rucksack hervor und ass eine Scheibe Brot mit saftigem Schinken welchen ich eigentlich bräteln wollte im Wald.
      Naja, ich ass halt den rohen Schinken auf dem Brot. War auch lecker.

      Achso, mein Name ist übrigens Freaze, Lucy Freaze!

      Nachdem ich das "Sandwich" gegessen habe und die erste Wasserflasche leer getrunken habe, entschloss ich mich in dem
      verlassenen Stall zu übernachten da es weiterhin wie aus Eimern regnete.
      Plötzlich wurde ich von einem lauten Knall aus dem Schlaf gerissen.
      Ein Blitz schlug auf der Weide ein und ihr glaubt nicht, was ich bei der nach-rauchenden Einschlagsstelle sah!

      Aus dem Boden kroch eine knochige Gestalt welche die Form eines Pferdes hatte.
      Nach einer Weile, zurück aus dem Schock, bemerkte ich eine goldene Plakette um den Hals des Pferdes.
      Eine Medallie vielleicht?
      ,,1. Platz - Kadcon Reitmeisterschaft 2004" war darauf eingraviert!

      ,,Ich kenne diese Jahreszahl! Sags mir, ich weiss es..!'', sagte Lucy zu sich.
      Dann fiel es ihr ein!
      Bei der Meisterschaft 2004 wurde ein Pferd bei der Siegerehrung gezielt erledigt.
      Drei (bis heute nicht gefasste!) Täter mit "Flügelkostümen" flogen über die Arena und schossen mit Bögen auf das Pferd!

      Eine grausame Siegerehrung und eine Meisterschaft die seither nicht mehr stattgefunden hat.
      Das Pferd wurde zu seiner Ehre auf der Weide begraben für seinen letzten Abschied.

      Der Blitz scheint also die Überreste der Knochen zum leben erweckt zu haben!

      Ich schaute mich in dem kleinen Stall um und sah einen alten Ledersattel.
      Da man ein "Knochengerüst" nicht füttern oder zähmen muss, sass ich relativ schnell auf dem Skelettpferd!
      Trotzdem fütterte ich ihm eine Möhre, die meine Mutter mir eingepackt hatte - Ich hasse Gemüse..!

      Wie die Geschichte ihren Lauf nahm:

      Am nächsten Morgen als ich aufwachte war das Pferd noch da.
      Es war also kein Traum!

      Ich ritt mit dem Pferd nach Hause und zeigte es sofort meinen Freunden und allen Leuten in dieser Welt.
      Ein Fehler, wie sich herausstellte!

      Als ich eines Morgens aufwachte, war das Pferd weg.
      Es stand nicht im Schuppen den ich extra innert einiger Tage dem Pferd angepasst habe!
      Es war weg!
      Ich ging direkt von Griefing aus und kontaktierte die Polizei.

      Sie sicherten sich Spuren (sie nennen es Logs) zu dem Täter.
      Obwohl der Einbrecher gefasst war, konnte man das Pferd nicht finden bis der Täter gestand,
      das Pferd an ein Labor verkauft zu haben welches neue Tränke für's Sortiment testet.
      Angeblich soll es Lingering Tränke geben oder Glückstränke!

      Als ich zusammen mit dem Polizisten ins Labor ging, sah ich das Pferd von weitem in einer Glas-Säule gefangen!
      Ein schrecklicher Anblick und der grösste Schock meines Lebens!

      Das Ende der Geschichte:

      Nachdem die Rettung des Pferdes erfolgreich war und ich viele Spenden gesammelt habe um die alte Rennbahn restaurieren zu lassen,
      konnte ich das erste Pferderennen seit 12 Jahren veranstalten!

      Die Teilnehmer und Zuschauer waren begeistert als sie das Skelettpferd anschauen durften!
      Viele duckten sich und sagten: ,,Screen!" obwohl sie keine Kamera in der Hand hielten.
      Keine Ahnung wie sie das machen!

      Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit!
      Freaze,
      Lucy Freaze!


      Ich hoffe es gefällt euch und dir, @LucyFreaze


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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „TrueMG351“ ()

      Das Wiederbelebungsritual

      Wir schreiben das Jahr 1934. Lucy, von den meisten auch Lucyfreaze genannt, liebte es zu reiten und somit auch ihr Pferd. Lucy zog Reiten vor allem, selbst vor ihren Freunden. Dies führte natürlich zu einer Bindung die stärker als die Liebe ist, es ist eine Bindung die selbst nach dem Tod noch unheimlich stark ist. Es sind bereits 15 Monate vergangen seitdem Lucy ihr Pferd kennengelernt hat. Die Eltern von Lucy planten eine Reise, womit Lucy natürlich nicht einverstanden war da ihr geliebtes Pferd zuhause blieben musste. Doch da sie erst 15 war hatte sie keine andere Wahl als mit ihren Eltern mit zu gehen. Sie beauftragte ihre Oma sich um das Pferd zu kümmern. 7 Wochen sind vergangen und Lucy kommt wieder nachhause...Doch was sie in ihrem Stall antraf war schockierend. Das Pferd war Tod und bis aufs Skelett verwest. Die Oma erkrankte nach 1 Woche an einer Krankheit und konnte sich so nicht mehr um das Pferd kümmern. Doch was ihr noch nicht wisst ist das Lucy aus einer Alchemisten Familie stamm. Sie konnten wirklich alles Reparieren und umformen doch es gab ein Gesetz! Das Gesetz des äquivalenten Tausches welches besagt, dass wenn man etwas Neues erschaffen möchte dafür etwas gleichwertiges im Tausch abgeben muss. Doch es gab noch eine Hoffnung. Lucy hatte in alten Schriften gelesen das es eine Welt geben soll wo Skelettpferde, Zombies und weiteres existieren, die einzigartige Welt der Blöcke. Lucy weiß auch das diese Transmutation in die unbekannte Welt gefährlich und auch verboten ist doch sie wollte ihr Pferd wieder. So besorgte sie innerhalb weniger Stunden 8L Schweineblut, 4 Spinnenbeine, 3 Federn eines Pfau's und 1 Vogelhirn. Sie malte einen Kreis mit dem Blut des Schweines und verstreute die anderen Zutaten. Nun wiederholte sie den Spruch den sie gelesen hatte.
      ...
      ...
      ...
      Es hat geklappt... Sie war wirklich nicht mehr in der Welt die sie kannte. Sie war eine Zeit lang geschockt von der neuen Welt doch dann fiel ihr ein warum sie hier ist. Sie guckte zu ihrer rechten und fing an zu weinen. Ihr geliebtes Pferd steht wieder... jedoch ist es nur noch ein reines Skelett. Doch Lucy liebte ihr Pferd auch mit dem Aussehen. Sie ritt mit ihm durch die Wälder. Nach einer Stundenlangen Reise kam sie an einer Stadt an ... und sie sah eine andere Person. Sie war verwirrt den sie dachte das diese Welt verboten sei und es noch nie jemand vor ihr geschafft hat hier her zukommen. Sie zögerte doch ging aus neugier doch auf den Fremden zu. "Hallo" rief sie "Ich bin Lucy." Der Fremde drehte sich um und fing sofort an zu lachen. "Ich wusste doch das ich diese Welt nicht um sonst geschaffen habe." sprach der Fremde "Ach entschuldigung. Ich bin Kade der Erschaffer dieser Welt." Lucy wunderte sich ... Erschaffer? ... "Hmm... Hast du etwa meine Schriftrolle gefunden? Ich hab dort wohl nen bissel übertrieben, diese Welt ist keinesfalls gefährlich, jedoch wollte ich hier nur Leute haben die sich auch was trauen." sagte Kade. "Und wie ich sehe hast du in der normalen Welt dein Pferd verloren nunja jetzt ist es wieder da" lachte Kade. Lucy fühlte sich nicht ganz wohl, Kade war zwar nett doch was war mit ihrer Familie? Doch plötzlich wurde die Welt dunkel und Kade rief "Nein, das Äquivalente Gesetz zerstört meine Welt!" Die Sicht wurde immer verschwommener. Krater bildeten sich im Boden. Nach wenigen Sekunden wurde Lucy schwindelig und schwarz vor augen. Sie wachte auf... Schweiß tropfte von ihrer Stirn. Sie saß wieder in ihrem Stall. Als sie den Blick nach rechts wagte erschrak sie wieder... Ihr Pferd... Ist immer noch Tod. Sie versteht nichts mehr, was diese Welt alles nur ein Traum? Warum hat der Bannkreis nichts gebracht? War dieser Kade nur eine Illusion meiner Träume? Sie rannte weinend zu ihrer Familie und berichtete ihnen davon, doch die Eltern sagten das sie gerade einmal vor weniger als 2 Minuten zum Stall gelaufen sei, daher hätte sie gar keine Zeit gehabt um Materalien zu besorgen, geschweige denn um in einer anderen welt zu sein. Also war es doch nur ein Traum? Doch wenn es ein Traum gewesen wäre hätte sie doch einschlafen müssen und dies dauert bei weitem länger als 2 Minuten. Als sie abends ins Bett ging wusste sie immer noch nicht mehr als vorher. Lucy konnte es sich nie erklären was in dieser Nacht passierte das einzige was sie weiß ist das ihr geliebtes Pferd tod ist.

      Soo damit habe ich mein Teil beigetragen, bisschen zu lang wie ich finde aber ich hoffe es gefällt euch.
      Ich kann noch gerne eine Fortsetzung zu der geschichte schreiben wenn sie euch gefällt aber dies dann in einem anderen Thread, denn ich denke mal das reicht erstmal um bei der Verlosung mitzumachen :)

      Grand Theft Pferd - Kadcon Stories

      Es war ein kühler Sonntag Morgen, als sich die Familie traf. Auf Kadcons Straßen war es recht ruhig, von den Tagelöhnern, die sich wie immer im /trade anbieten mal abgesehen.
      Da waren wir also, alle an einem Tisch und warteten auf Salvatore Kade, unseren Boss. Kade war ein kleiner dicker Mann, auf den ersten Blick harmlos doch ich sag euch, ihr irrt ! Zerquetscht er nicht gerade Käfer, geht er dem geschäftlichen nach.
      Außerdem ist er erbarmungslos. Unser einstiges Mitglied sebbi hat er einen Pfeil in den Kopf gejagt, als sich dieser umgedrecht hat und Kade erfahren hat, dass er uns um Geld bescheißen wollte.

      Ich wache aus dem Rückblick auf, als Kade mit der Tagesordnung anfängt.
      "Iggi, hascht du den Kuchen ans Fisschen verfutter ?", "Nein Chef, habs lieber selbst gemacht. Stille und ein kurzes Lachen.
      Es geht weiter : "Nun meine Herrschaften, wir haben einen Plan. Die S1 Bonsen fürchten, man könnte ihre geheimen Steuergelder finden. Sie wollen das Geld daher aus Landes schaffen. Unser Kontaktmann Mr. C. hat sichere Informationen, dass der Kurier alleine reist und /lobby kreuzen wird. Oelkrug du wirst ihn kalt stellen, zünd dich aber bitte nicht wieder an. Der Rest machts wie immer."

      Der Kurrier L. F. War auf dem Weg, hu unserer Überraschung aber auf einem Freund. Das sollte ein Problem werden. Oelkrugs Sprengladung wird ihn nicht aufhalten. So ein Knochenpfed setzt sich einfach wieder zusammen und Iggi hat natürlich den Kuchen als Köder weggenapft. Mir kam dann die Idee per World edit ein Balken vor seinem Kopf zu setzen. Er fiel und war benommen.

      "Wo bin ich, wo ist mein Pferd." Patra unser Techniker hat ihm einen Kick in den Allerwertesten verpasst.
      Am nächsten Abend stands in der Presse "Pferdi weg, habe Aua am kopf". Skelli fühlte sich aber bei uns wohl, mit der ganzen Kohle haben wir ihm einen schnöke Sattel gekauft. Doch wie es so in der Familie ist, schwarze Schafe, oder in diesem Fall Pferde gibt es immer. Skelli ist in die Farmwelt abgehauen mit samt der Kohle. Wozu ein Pferd Geld braucht ? Kp. Kade ist auf jeden Fall sauer und lässt seine Wut an be(nannten)kannten Tieren aus.

      Ein normaler Tag, auf dem Server bzw. Unserer Stadt, die niemals schläft.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „EntertainGamer“ ()

      Na, dann will ich doch auch einmal etwas beitragen. Ach ja - bist du jetzt weiblich oder männlich? Auf deinem Profil steht männlich, aber dein Name ist weiblich... ^^ (Mir ist meine Ahnungslosigkeit hier gerade echt peinlich. Auf dem Beispiel des Beitrag über mir bist du jetzt einfach mal eine <sie>. Ein <er>, danke @SmileScan_HD ) Zum Text noch: Die schräg geschriebenen bzw. in Klammern gesetzten Textteile gehören nicht zur Geschichte und dienen nur dem besseren Verständnis.

      Am Ende bleibt das Feuer

      Einst - zu Zeiten, noch bevor Kade Kadcon zu dem gemacht hatte, das es jetzt ist, noch bevor Spieler die drei Server bevölkerten und Farmen, Redstone-Maschinen, Shops bauten, bevor sie Warps setzten und VIP-Pakete kauften – gab es wie in jeder normalen Minecraft-Welt Oberwelt, Nether und End. Jede dieser drei Dimensionen hatte zwölf Wächter, Pferde, weil es die majestätischsten und seltensten Tiere in ganz Minecraft waren. Und so herrschten die normalen Pferde in der Oberwelt, die Zombiepferde im End und die Skelettpferde im Nether. Sie achteten darauf, dass niemand die wertvollen Ressourcen ihrer jeweiligen Heimat verbrauchte, dass ein Gleichgewicht herrschte zwischen den Tieren und Mobs ihrer Welt. Das war eine lange, friedvolle Zeit so. Doch eines Tages kam Kademlia in diese Welt. Er hatte einen Plan, um sie zu verändern, um sein Glück zu machen – er erschuf Kadcon. Die Oberwelt wurde in drei Server unterteilt, Nether und End erst entfernt, dann wieder eingeführt, auf eine unnatürliche und kontrollierende Weise. Und die Wächterpferde verschwanden.

      Zu den Spielern, die auf Kadcon kamen und ihn als tollen Wirtschaftsserver liebgewannen, zählte auch LucyFreaze. Er baute auf, was er heute besitzt, unter anderem einen Warp auf s2 (/w hot). Und eines Tages, nach einem neuen Update, der die äußerst seltenen Skelettpferde auf den Server gebracht, war er mit seinen Freunden in der Farmwelt unterwegs. Als sie sich gerade durch einen dichten Urwald gekämpft hatten und nun eine weitläufige Ebene vor ihnen lag, verdunkelte sich der Himmel. Donner grollte. Die Pferdeherde, die auf der Ebene gegrast hatte, wurde unruhig. Und ganz in der Mitte stand ein wundervolles weißes Pferd. Die Konturen des Schimmels (so nennt man weiße Pferde im Fachjargon) leuchteten geradewegs ins Dunkel der Nacht. LucyFreaze war wie gebannt von dem Anblick, er konnte sich einfach nicht abwenden. Doch plötzlich – ein Blitz schlug ein. Vor ihnen. Er strahlte so grell, dass man nichts mehr sehen konnte. Aber Lucy konnte es spüren: Das weiße Pferd war getroffen worden. An seiner statt standen nun vier Skelettpferde da, mit Skeletten auf ihrem Rücken. Starke Skelette mit verzauberten Bögen und Rüstung, die die Freunde in einen Kampf verwickelten. Sie konnten drei Pferde besiegen, auch der Reiter des vierten war tot – doch Lucy stockte. Er konnte dieses Pferd nicht töten. Wie von einer unsichtbaren Macht geleitet, sprang er auf seinen Rücken. Sofort galoppierte es los. Es war ein wilder Ritt, durch viele Biome – war da Wald, war da Wüste, war da Eis? Lucy wusste es nicht. Aber er spürte die Nähe des Pferdes unter ihm, hörte den rhythmischen Hufschlag, all das erfüllte ihn mit Wärme. Irgendwann konnten sie die Minimap der Farmwelt vor sich sehen, getrennt von der Farmwelt durch einen breiten Graben. Aber das Skelettpferd nahm ihn mit einem eleganten Sprung und landete geschmeidig auf der anderen Seite. Es erlaubte Lucy, es mit in seine Heimat zu nehmen. Sie gehörten nun zusammen. Lucy taufte das Pferd auf den Namen Fyrae (sprich: Feiräii).

      „/w nether“, tippte Lucy in den Chat ein, und Sekunden später standen sie und Fyrae am Spawn von Minecrafts Hölle. Er ignorierte die bewundernden Kommentare im Chat – sie erschienen immer, wenn er zusammen mit seinem Skelettpferd-Hengst (Ausdruck für ein männliches Pferd im Fachjargon) irgendwo auftauchte. Und er ignorierte die Spieler, die meinten, dass es zu gefährlich war, mit so einem wertvollen Tier Nether oder End zu besuchen. Lucy dachte anders. Ohne Fyrae wäre er schon unzählige Male gestorben. Er konnte weit springen, schnell rennen, lief er durch Wasser, blieb Lucy trocken, ritten sie durch Lava, spürte er nur ein leises Bitzeln, wo das flüssige Gestein seinen Körper berührte. Fyrae trabte zu einem etwas weiter entfernten Ort der Nether-Minimap. Lucy suchte sich einen Block aus und klickte darauf. Sie wurden zu einer günstigen Position innerhalb des Nethers teleportiert, an einen Vorsprung über einem Lavaozean. An den Höhlenwänden und an der Decke befanden sich Vorkommen von Glowstone und Netherquarz. Lucy trieb Fyrae leicht an, so wie er es immer tat – doch er bemerkte bald, dass etwas anders war. Normalerweise ging sein Pferd immer freudig vorwärts, doch heute lief es nicht so flüssig wie immer. Aber dennoch kamen sie voran, und Lucy dämmerte, dass es da etwas anderes, mächtigeres gab. Fyrae führte ihn immer tiefer in den Nether hinein, ignorierte aufgebrachte Pigmen, fliegende Ghasts und feuerspeiende Lohen. Er galoppierte einfach weiter. Und schließlich schienen sie am Ziel ihrer Reise angekommen: Vor ihnen stand ein großer Portalrahmen aus Obsidian, doch die Partikel, die Lucy aus Netherportalen kannte, waren weiß. Er stieg ab, unwissend, was passieren würde. Und da trat aus dem Portal eine ganze Herde wunderschöner Skelettpferde! Elf waren es an der Zahl, und Fyrae wieherte freudig, als hätte er seine geliebte Familie wiedergefunden. Lucy hörte eine Stimme, in der er die vertrauten Geräusche des Nether erkannte, die Lava, den Stein, die weinenden Ghasts. „Du, LucyFreaze, hast uns den Zwölften Wächter zurückgebracht. Wir stehen in deiner Schuld. Aber nun werdet ihr beiden“, das Pferd, das gesprochen hatte, wies mit dem Kopf auf Lucy und Fyrae, „Getrennte Wege gehen müssen.“ Lucy ging wie in Trance zu seines Pferd, das nun gar nicht mehr seines sein sollte, und schlang die Arme um seinen Hals. „Ich werde dich vermissen“, flüsterte er mit tränenerstickter Stimme. Und schon drehten sich die Pferde um, sie liefen auf das Portal zu. Als Fyrae hindurchtrat, fühlte Lucy, als würde ein Band in seinem Körper zerreißen. Er setzte sich auf den warmen Netherstein und schluchzte. Als er endlich aufblickte, wie lange mochte er schon hier sein? Waren es Minuten, Stunden, Tage? Es war ihm egal. Er hatte seinen besten Freund verloren. Plötzlich fühlte er einen Gegenstand in seiner Hand. Es war ein Knochen. Und er wärmte ihn, gab ihm ein Gefühl der Geborgenheit, wie es einst Fyrae getan hatte. Auf dem Knochen war eine Inschrift eingraviert: Am Ende bleibt das Feuer.
      Doch Lucy wusste: Am Ende blieb nicht nur das Feuer, sondern auch die Erinnerung.
      LG Seraph



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      Die geheime Verbindung von Lucy und Freaze

      Irgendwo im Rheinland-Pfalz saß ein kleiner Junge an seinem Schreibtisch und blickte nachdenklich durch das Fenster. Was er sah gefiel ihm nicht. Häuser, Betonschluchten, Straßen und Lärm, der von den vielen Fabriken herüber drang. Keine Wiese, kein Baum, keine Natur, und ausgerechnet er hat die Aufgabe bekommen, ein Referat über die häuslichen Lebewesen in der Natur zu schreiben.

      „Ich muss hier raus“, dachte er sich und bat seine Eltern darum, einmal ein Wochenende im Grünen machen zu dürfen, um seinem Referat den nötigen Kick zu verleihen. „Lucy, du weißt doch das wir nicht viel Geld haben, aber wenn Du ins Grüne möchtest, können wir gerne in den Ebertpark gehen, dort ist auch Natur.“ kam von seinen Eltern zurück.

      Etwas grummelnd, gab er nach und begleitete seine Eltern in den Park. Sie schlenderten durch die Anlage, der sternförmige Springbrunnen sollte ihr Ziel sein. „Ich habe Durst“, kam von Lucy. Ohne zu zögern steuerten sie gemeinsam auf ein gelbes Gebäude zu. Bevor sie aber eintreten konnten, fiel Lucy eine Statue auf. Ein nackter Bogenschütze, der auf etwas zielte. „Wo will der hin schießen?“, dachte sich Lucy und ging grübelnd in das Turmrestaurant hinein.

      Die Zeit im Park verstrich. Lucy konnte einige Eindrücke für das Referat sammeln. Er konnte Hunde, streunende Katzen und auch einige Vögel beobachten. Doch Lucy wollte mehr. „Wir haben bald Ferien. Könnten wir nicht einmal Urlaub auf dem Bauernhof machen?“, quengelte er so lange, bis seine Eltern nachgaben.

      Eines Tages war es dann soweit. Sie buchten einen Urlaub südlich von Dresden. Dort angekommen sah man Lucy immer nur breit grinsen. „Herrlich, Hammer diese Natur….Wahnsinn….“, kam immer wieder aus seinem Mund. „Schaut mal die Tiere! Oh putzig, kleine Hasen…..sind die niedlich, die kleinen Schweine….“, plötzlich blieb er vor einem Pferd stehen. „Pohhhh, ist das ein schönes Pferd.“ gab er erstaunt wieder.

      Die Tage gingen ins Land und Lucy verbrachte immer mehr Zeit mit dem Pferd. Er lernte reiten und wie man ein Pferd pflegt. „Komm Freaze, lass uns noch eine Runde machen.“, feuerte er das Pferd an. „Am liebsten würd ich dich mit nach Hause nehmen.“ sprach er mit dem Pferd. Die beiden hatten eine Art Freundschaft geschlossen. Man sah es in den leuchtenden Augen der beiden.

      Freaze, ein schwarzer Hengst mit glänzendem Fell und einem auffällig weißen, pfeilähnlichen Fleck auf der linken Flanke, war die Hauptattraktion auf dem Hof.

      An jedem zweiten Wochenende gab es am Bauernhof ein kleines Zigeunerfest. Es wurden Gaukler, Magier und Dompteure dazu eingeladen. Die Shows liefen. Es wurde viel gelacht und geklatscht. Eines aber war merkwürdig. Ein hagerer Magier, mit dem seltsam klingenden Namen @Kademlia , hielt immer wieder Blickkontakt mit Lucy.
      Als die Vorstellung zu Ende war, ging Lucy völlig fremdgesteuert auf den Magier zu. „Ihr werdet euch wiedersehen! Achte auf die Bogenschützen! Nichts wird mehr so sein wie es war!“ gab der komisch Kauz von sich.

      Sichtlich eingeschüchtert und nachdenklich ging Lucy zu ihren Eltern zurück. „Ich möchte mich noch von Freaze verabschieden, bevor wir morgen heimfahren.“ bat er seine Eltern, die dem natürlich nachgaben. „Ok, mein Kind. Denke aber daran, dass wir morgen früh noch einen Abstecher nach Dresden machen wollen.“, kam leicht ermahnend vom Vater.

      Der nächste Tag. Nach einer, etwa 45 minütigen Fahrt, war man in Dresden angekommen. Es wurde die Frauenkirche besichtigt, gefolgt vom Zwinger und der brühlschen Terrasse. Am Abend spazierte man noch am Neustädter Elbufer entlang, um sich die Skyline von Dresden anzusehen. „Wartet mal bitte!“, sagte Lucy und blieb vor einer Bronzestatue stehen. Erneut sah er einen nackten Bogen-schützen, der seinen Pfeil auf etwas richtete. „hmmm…..schon wieder so ein Bogenschütze?“, rumorte es in ihm.
      Am nächsten Tag ging es wieder nach Hause. Ein langer Weg bis nach Ludwigshafen. Lange genug um Lucy das erlebte nochmals resümieren zu lassen. Dieser komische Magier hatte ihm irgendwie Angst gemacht.

      Zu Hause angekommen, arbeitet Lucy gleich an seinem Referat. Die Eindrücke waren noch frisch und so wurden schnell einmal 3 Seiten geschrieben, die er dann am nächsten Tag in der Schule seinem besten Freund vorlas. „Na, was sagst Du?“, wollte Lucy wissen. „Nicht schlecht Alter, nicht schlecht. Allerdings fehlt dir noch etwas, nämlich Schlangen!“, kam vom Freund zurück. „Schlangen?“, erwiderte Lucy nochmals. „Ja, komm nach der Schule mal bei mir vorbei. Ich habe eine daheim.“ sagte der Freund.
      Gesagt, getan, besuchte Lucy seinen Freund und sah sich die Schlange an. „Die fühlt sich aber weich an.“, sagte er. Die beiden plauderten noch eine Weile über Schlangen bis Lucy dann nach Hause musste.

      Es vergingen einige Jahre. Lucy hatte ein Interesse an Schlangen gefunden und durfte sich in der Zwischenzeit einige davon kaufen. Der Urlaub auf dem Bauernhof und die Sprüche des Magiers schienen vergessen, bis einmal ein Schulausflug nach Potsdam anstand.
      Die Klasse besuchte im Rahmen des Geschichtsunterrichtes das Schloss und den Park Sanssouci. Völlig geschockt blieb Lucy erneut vor einer großen Bronzestatue stehen. Ein nackter Bogenschütze, der wieder einen Pfeil auf ein unbekanntes Ziel richtete. Alte Erinnerungen wurden wach. Der Magier, die Warnung vor den Bogenschützen, ein Wiedersehen mit Freaze, einfach alles.

      Der Schultag ging zu Ende. Einem schönen und schwülen Tag, folgte ein heftiges Gewitter in der Nacht. Lucy wälzte sich im Bett hin und her. Er stöhnte und sprach im Schlaf. „Geh weg, lass mich in Ruhe….Nein…..nicht Freaze…..oh mein Gott….Hilfe…..“. Plötzlich wurde er durch ein heftiges Klopfen an seiner Tür, wach. „Lucy, was ist los?“, wollte der Lehrer wissen.
      Lucy rieb sich den Schlaf aus den Augen und erzählte dem Lehrer das gerade geträumte.

      Nachdem er die Vorgeschichte vom Urlaub auf dem Bauernhof erzählt, ging es weiter.
      …Kademlia, der Magier sagte, Du hast die drei Bogenschützen gefunden….hahaha…jetzt wirst Du meine Macht erleben…hahaha…grins…Es wird nie mehr eine @LucyFreaze Verbindung geben…“, dann sah ich Freaze auf einem Weidefeld stehen. Ein Blitz schlug ein und es erschienen, drei lebendig wirkende Skelette mit schimmernden Helmen und Bögen, auf Skelettpferden. Ein wildes Rudel voller hungriger Wölfe rissen Freaze nieder. Ich konnte sein Wimmern hören. Alles war so real. Die Skelette grinsten und riefen immer wieder seltsame Worte wie, ~Kadcon, Kadcon…. wir werden alle Tiere vernichten….~., dann haben Sie geklopft und ich bin aufgewacht.“ erzählte Lucy.
      Der Lehrer beruhigte ihn und beide sprachen noch über Träume und ihre Schlüsse daraus.

      Der Traum lies Lucy keine Ruhe, und so beschloss er, in den nächsten Tagen, den alten Urlaubsort südlich von Dresden aufzusuchen.
      Hallo Tamara, kennst Du mich noch?“, begrüßte er die Besitzerin der Krönertmühle. „Aber klar doch. Du hast dich vor einigen Jahren sehr viel mit unserem lieben Freaze beschäftigt. Ich kann mich noch genau daran erinnern, dass Freaze nach deiner Abreise tagelang nicht essen wollte. Es wirkte so, als ob ihn etwas beunruhigte.“, „Kann ich zu ihm?“, unterbrach Lucy. „Leider nein, nachdem wir nicht mehr auf Freaze einwirken konnten, haben wir ihm die Freiheit geschenkt und ihn in der Wildnis ausgesetzt.“, kam von Tamara.
      Neiiiiinnn!, Sollte es alles wahr sein?“, schockte er die Besitzerin des Bauernhofes.

      Erneut erklärte er seinen Albtraum und wollte den Ort der Wildnis wissen. Tamara beschrieb den Ort und verabschiedete dann Lucy.
      Ohne zu überlegen, fuhr Lucy zum angegebenen Ort. Fast zweieinhalb Stunden dauerte die Fahrt von Frauenstein nach Thale. Dem Ort wo Freaze frei gelassen wurde.
      Er parkte seinen Wagen und suchte sich ein Hotel. An der Rezeption erkundigte er sich nach Pferden, Wildnis und Möglichkeiten wo Pferde frei laufen könnten. Die nette Dame gab ihm allerdings nur eine Antwort: „Es gibt da einen Platz mit einem Pferd. Ich glaube aber nicht, dass es für sie interessant sein könnte.“ Sie redete vom Kurpark und einem bronzenen Pferd, dessen Name aber 'der Gleitende' sein soll.

      Das muss ich sehen!“, sagte Lucy zu sich selbst. Nach einem gepflegten Abendessen, wollte er den Kurpark aufsuchen. Allerdings war das Wetter so schlecht, dass man nicht einmal @Chuchuleins Katze aus dem Haus lassen würde. Es goss in Strömen. Immer wieder blitze und donnerte es. Lucy war das egal. Er lieh sich einen Schirm und machte sich durch das Unwetter auf den Weg in den Kurpark.

      Von weitem sah er ein Pferd. „Freaze, bist du das?“, sagte er laut und musste feststellen, dass es sich um die bronzene Statue eines, aus Draht und Eisen bestehenden, Pferdes handelte. Ernüchtert wollte er gerade umdrehen, als ein greller Blitz direkt neben der Pferde Statue einschlug.

      Nun geschah etwas Unglaubliches. Die Statue begann sich zu verändern. Das Geflecht aus Draht und Eisen wurde immer mehr zu einer knochenartigen Skulptur. Plötzlich hörte Lucy etwas! „..wieher….wieher..“, Er konnte es nicht glauben. Vor ihm stand ein Skelettpferd. Genauso eines, welches er im Traum gesehen hatte. Das Skelettpferd schien ihm keine Angst zu machen. Er näherte sich vorsichtig an und fing dann das weinen an. „…schluchz…Du bist es Freaze…ich erkenne dich an deinem Pfeil an der linken Flanke…heul…schluchz… wer hat dir das angetan?

      Nachdem auch Freaze erkannte, dass es sich hier um Lucy handelte, trabte er vorsichtig zu ihm heran. Es legte seinen großen knochigen Kopf auf Lucy´s Schulter, als ob er sagen möchte. „Wir sind jetzt wieder vereint“. Lucy erwiderte das mit einem zärtlichen streicheln.

      Von dem Schock noch nicht ganz erholt, hörte Lucy eine Stimme. Er drehte sich um und blickte umher, doch niemand war zu sehen. „Ich habe dir das liebste genommen was du hattest. Du wurdest einer harten Prüfung unterzogen. Nur der wahrhaftig liebende, kann die Seele eines toten Tieres erwecken. Du hast es geschafft. Ich werde alles in meiner Macht stehende tun, um dir und auch anderen Menschen ihre Tiere zurück zu geben, so wahr ich @Kademlia heiße.

      Nachdem beide nun wieder vereint waren, reiste Lucy nach Hause. Wohl wissend, wo sie ihren geliebten Freaze finden würde.
      Erneut ist einige Zeit vergangen. Lucy besitzt mittlerweile 25 eigene Schlangen und fährt mit seinem Hummer H3 in Ludwigshafen durch die Gegend.

      Fazit: Glaube an das Gute, auch in schweren Zeiten.

      Gruß

      Yata

      Walhalla - Der Ruhmestempel, inkl. Freiluftshop bei /w Walhalla oder /w mix Was für ein schöner Warp
      Schon gelesen? 277 Warps - Eine Geschichte

      Wollte eigentlich noch nichts dazu schreiben aber was hier für Geschichten geschrieben werden ist der Wahnsinn.
      Muss mir einfach was Überlegen damit alle Belohnt werden.

      p.s
      _Yata_ mir ist klar das du mein Profil genutzt hast, um an die Informationen zu kommen, aber Drei Sachen hast du noch richtig getroffen, mein Frau kommt von Dresden, mein beste Freundin heißt Tamara und ich Wohne keine 10 Meter vom Turmrestaurant.

      Bitte weiterhin keine Kommentare, nach Abschluss der Zeit, könnt Ihr hier eure Meinungen Schreiben.
      Siehe Edit noch zu den Gewinne.
      Scheißegal wie dein Vater heißt! Solange ich hier schwimme gehst du hier nicht übers Wasser! Nehmt das Leben nicht zu ernst, ihr kommt eh nicht lebend raus! Egal wie tief man die Messlatte für den menschlichen Verstand legt, es gibt jeden Tag mindestens Einen, der aufrecht darunter durch gehen kann.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „LucyFreaze“ ()

      @LucyFreaze, darf ich die Geschichte hier mit meinen verknüpfen oder eine/mehrere meiner Geschichten abändern/zusammenverweben oä. oder muss es ne neue Geschichte sein?
      Aktuell ingame inaktiv. Aber ein Osterspecial gibt es trotzdem!

      Sonst ist meine Signatur zu lang ^^



      Antworte auf wichtige PNs etwas verzögert, um sie nicht zu vergessen. :)

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      Was ist "Meinungsfreiheit"?
      Es Sollte schon eine Neue Geschichte sein.
      Es sind ja noch 10 Tage Zeit, so wie ich dich kenne Schaffst du eine Neue Geschichte.
      Scheißegal wie dein Vater heißt! Solange ich hier schwimme gehst du hier nicht übers Wasser! Nehmt das Leben nicht zu ernst, ihr kommt eh nicht lebend raus! Egal wie tief man die Messlatte für den menschlichen Verstand legt, es gibt jeden Tag mindestens Einen, der aufrecht darunter durch gehen kann.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „LucyFreaze“ ()

      ^^ okay ich versuchs mal... Bring Tiger mal dazu, dass er heute Nacht mit mir durchmacht, damit ich besser schreiben kann xD
      Also so ganz neu? Auch ohne Anspielungen auf andere Geschichten oder Verwendung von Figuren aus anderen Geschichten? (Hatte grade die Idee gehabt, Partnerstreifen auf das Skelletpferd abzuwanden :( aber dann gibts halt was neues ^^ :D - Das kann ich ja dann auch bei mir Veröffentlichen oder? Ggf mit Zusatz, welchen Platz ich hier erzielt hab und mit Widmung für dich?)
      Zählt in erster Linie die Idee oder hat auch die sprachliche Gestaltung viel Einfluss?

      /Edit: Okay... dann ist die sprachliche Gestaltung wohl wichtig, weil die erzeugt die Gefühle ^^
      Bezüglich Widmung, Erwähnung und Veröffentlichung bei mir, wenns hier rum geht, alles so, wie von mir vorgeschlagen?
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      Was ist "Meinungsfreiheit"?

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Coffee1990“ ()

      Es muss mir einfach gefallen, bin kein Buchkritiker, ich gehen von ganz andere Eigenschaften bei einen Buch wie die Kritiker.
      Es muss Gänzen haut an mir erzeugen....
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